Therapie

Therapie richtet sich an unmittelbar Betroffene, deren Symptome wie

  • ungewolltes Wiedererleben in Gedanken, belastenden Erinnerungen, Emotionen beim Erinnern, Träume, plötzliche Bilder vom Ereignis (Flashbacks), Gerüche, Geräusche …
  • Vermeidung von Personen, Orten, Dingen, Situationen, die an das Ereignis erinnern, Rückzug von anderen Menschen …
  • Erregung in Form von Aggression, erhöhter Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Nervosität, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen …

nach einem traumatischen Ereignis oder dem Erinnern eines solchen Erlebnisses anhalten und ggf. stärker werden. Kurzfristige Unterstützung kann hier hilfreich sein!

Vielleicht bemerken Sie ja auch in unterschiedlichen Situationen immer wiederkehrende Reaktionen, die Sie sich nicht erklären können bzw. für Sie unangenehm sind.
Hier könnte es sich um abgespeicherte Erinnerungsfragmente handeln, die Sie in das „alte“, belastende Erlebnis zurückbringen. Wir sprechen dann von sog. Triggern.

Gemeinsam können wir ggf.  klären, inwieweit über die Möglichkeiten meiner Praxis hinaus eine weitergehende psychologische Psychotherapie anderen Orts erforderlich wäre.
Kontaktadressen halte ich für Sie bereit.
Zur Überbrückung von oft langen Wartezeiten für solche Maßnahmen stehe ich ebenso zur Verfügung.

Die Dauer einer stabilisierenden Therapie ist abhängig von den Lebensumständen der Betroffenen sowie der Dauer und Intensität des belastenden Ereignisses.
Mein Therapieansatz ist methodisch so gestaltet, dass es sich in den meisten Fällen um eine Kurzzeit-Intervention von 5-10 Stunden handelt.
In aktuellen Krisensitutationen können bereits ein bis zwei klärende Gespräche hilfreich sein.

Eine Klärung der Dauer erfolgt immer in Absprache mit Ihnen im Erstgespräch.
Es handelt sich jeweils um eine Empfehlung, die für Sie nicht bindend oder verpflichtend ist.